Die KVV-Tochter
Städtische Werke AG und ihre Schwesterunternehmen produzieren rund 50 Prozent des in Kassel verbrauchten Stroms in eigenen Kraftwerken.
Sie betreiben die Schwimmbäder der Stadt, versorgen die Region mit Wasser und Gas und beraten zu allen Themen rund um Energie. Übrigens: In Kassel betreiben sie nicht nur die größte Photovoltaikanlage - sie sind auch der größte Produzent von Strom aus regenerativen Energien.
Und mit Wasserkraft kennt sie sich schon seit mehr als 100 Jahren aus. Aus Tradition modern eben.
Zukunftsweisend ist auch die umweltfreundliche Technik des Schwesterunternehmens
Müllheizkraftwerk Kassel GmbH (
mhkw). Die Filteranlagen unterschreiten die erlaubten Emissionen bei Weitem.
Genauso umweltfreundlich sind auch die Anlagen der Städtische Werke Energie + Wärme GmbH. Sie produzieren Strom und Fernwärme im ökologischen Kraft-Wärme-Kopplungs-Prozess.
Für die reibungslose Versorgung des Müllheizkraftwerkes sorgt die Kasseler Entsorgungsgesellschaft (
KEG). Sie sammelt und verwertet gewerbliche Abfälle im Kreis Kassel. KVV und Kreis halten je 50 Prozent Anteile.
Der Öffentliche Personennahverkehr ist das Rückgrat der Mobilität der Stadt Kassel. Niemand befördert mehr Menschen als die
Kasseler Verkehrs-Gesellschaft AG (
KVG).
Kein Wunder, bei 85 Kilometern Straßenbahngleisen, fast fünf Millionen gefahrenen Bus- und 3,8 Millionen Tramkilometern in Nordhessen.
Die KVG ist mehr als ein normaler Verkehrsdienstleister. Sie koordiniert den lokalen Nahverkehr in Kassel und den umliegenden Gemeinden und entwickelt im Auftrag der Stadt auch die Infrastruktur.
Gemeinsam mit dem Schwesterunternehmen
KVV Bau- und Verkehrs-Consulting Kassel GmbH (
KVC) wurde der Hauptbahnhof Kassel untertunnelt – damit die RegioTram ungehindert zwischen Stadt und Land sowie Tram- und Eisenbahngleisen wechseln kann.
Die Beteiligung
Regionalbahn Kassel GmbH (
RBK) und die Tochter
KVN sind für den reibungslosen Betrieb des Verkehrs zuständig.Schon seit 1997 hat Telekommuikation in Nordhessen einen eigenen Namen:
Netcom Kassel. Gemeinsam mit dem strategischen Partner Arcor, der 74,8 Prozent der Anteile hält, steht die Netcom für Telefonie, Internet und Fernsehübertragung über das eigenen Breitbandnetz.